Inge's Seite

BachblĂŒten

Psychosomat. Energetik

Erziehungs- u. Beziehungsprobleme

FrĂŒhere Leben

Karma-Fragen

Mediale Übernahmen

Spuk/Geister/Erscheinungen

 

Sensitive Analyse

HauptmenĂŒ

Geister

Dia-Doku “DĂ€monen”

Fall Besetzer Igor

Video mit Untertitel

Video ohne Untertitel

Vortrag Besessenheit

Vortrag von JĂŒrgen
ĂŒber Besessenheit beim
7. Expertentreffen PSE


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14. 05. 2000

Mediale Beratung

1989 - und nachfolgend noch mehrmals - nahm ich zusammen mit JĂŒrgen bei dem brasilianischen Ehepaar Jarbas und Carmen Marinho an ihren Workshops zur Schulung der MedialitĂ€t teil

Unsere Lehrer
Jarbas und Carmen Marinho
1989 in Marienhafe

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Zuhause versetzte ich mich zunĂ€chst - wie gelernt - einfach nur in Trance und stellte mich als Halbtrance-Medium zum Zweck der Übernahme von Besetzern und nicht-integrierten Past Lives zur VerfĂŒgung, damit JĂŒrgen mit diesen dann eine (GesprĂ€chs-)Therapie machen konnte.

AllmĂ€hlich kam das Interesse auf, meine wachsende SensitivitĂ€t auch fĂŒr andere Aufgabenbereiche einzusetzen. So wendete ich diese SensitivitĂ€t als nĂ€chstes bei der Zusammenstellung von ganz exakt individuell abgestimmten BachblĂŒtenmischungen an, wobei ich von mal zu mal immer deutlicher die GemĂŒtsstimmungen mitsamt den hintergrĂŒndigen Problemen und Konflikten der jetzigen Persönlichkeit wahrnehmen lernte. Dann daraus logisch folgernd bzw. anknĂŒpfend die sich daraus ergebenden Erziehungsfragen von MĂŒttern, spĂ€ter Beziehungsfragen zwischen Partnern usw. ...

Mit der Zeit stellte sich heraus, dass bei Benutzung eines Fotos die Informationen besser abzurufen und zu “dosieren” sind. Die AktualitĂ€t des Fotos spielt dabei keine Rolle - ich denke, es dient nur als “Wegweiser”, als “Adresse”, zu allen aufgezeichneten Informationen in der “großen universalen Datenbank”.

 

BachblĂŒtenarbeit

Was BachblĂŒten sind und wie ihre Wirkungsweise zu erklĂ€ren sind, hat JĂŒrgen schon in seinem Glossar, dort: “BachblĂŒten”, erlĂ€utert (siehe auch die tabellarische Kurzbeschreibungen der 38 (arche-) typischen negativen GemĂŒtszustĂ€nde und deren Balancierungsmöglichkeiten mit den Dr.-Bach-BlĂŒtenessenzen - Positive SeelenqualitĂ€ten und Kraftformeln nach Mechthild Scheffer).
Was meine Arbeit diesbezĂŒglich ist, erstelle ich - direkt, oder bei Abwesenheit der Person, ĂŒber ihr Foto - mittels meiner SensitivitĂ€t - wie oben schon erwĂ€hnt - eine genaue GemĂŒtszustandsanalyse entsprechend der negativen GemĂŒtszustandskategorien des BachblĂŒtensystems, so dass sich daraus eine genaue, individuell abgestimmte BlĂŒtenmischung ergibt.

Es ist gewissermaßen eine exakte Persönlichkeitsanalyse mit ca. 15 - bis 18 Kategorien, im Gegensatz zu den ĂŒblichen Verfahren, wo mit einer bedeutend kleineren Anzahl von ca. 1 bis 6 BlĂŒten nur ein eng begrenzter Problemkomplex abgedeckt wird.
Solche reine Persönlichkeitsanalyse an sich (nach den BachblĂŒtenkategorien)  dauert nicht lĂ€nger als 10 Minuten; eine erwĂŒnschte, daran anschließende ErlĂ€uterung, Schlussfolgerung und Beratung - je nach Bedarf und Interesse - lĂ€nger. 

 

Psychosomatische Energetik (PSE)

Ähnlich wie das BachblĂŒtensystem  mit seinen 38 (arche-) typischen negativen GemĂŒtszustĂ€nden bzw. seelischen Konflikten ist das System von Dr. Banis’ Psychosomatischer Energetik (PSE), nur dass es in seinem System 28 anstatt 38 dieser typischen GemĂŒtszustĂ€nde gibt und diese den sieben Hauptchakren zugeordnet sind (siehe dazu auch die AusfĂŒhrungen von JĂŒrgen).

Meine Arbeit diesbezĂŒglich ist - direkt, oder bei Abwesenheit der Person, ĂŒber ihr Foto - mittels meiner SensitivitĂ€t zunĂ€chst eine GemĂŒtszustandsanalyse zu erstellen, um darauf bezogen eine Zuordnung zu den 28 seelischen Konflikten einschließlich des betreffenden Chakras medial auszutesten.

Die entsprechenden homöopathischen Komplexmittel des PSE-Systems kann der Klient zu den von mir ausgetesteten seelischen Konflikten dann selber zuordnen und in der Apotheke besorgen.
 

 

Erziehungs- und Beziehungsprobleme

Wie auch schon erwĂ€hnt ergab sich von ganz allein als Folge aus der BachblĂŒtenarbeit die BeschĂ€ftigung mit Erziehungsfragen von MĂŒttern, bzw. die BeschĂ€ftigung mit Beziehungsproblemen zwischen Partnern.

An eine der ersten Fragestellungen diesbezĂŒglich kann ich mich noch sehr gut erinnern: Eine Mutter wollte wissen, ob sie ihre Tochter in die Montessori-Schule einschulen sollte oder doch lieber in die Regelschule. Bei dieser sensitiven Vergleichsanalyse (mittels Foto und konkreter Schuladressen) stellte sich heraus, dass die Regelschule die bessere Alternative wĂ€re und zwar weil die Tochter den grĂ¶ĂŸeren Freiraum der Montessori-Schule nicht nutzen können wĂŒrde - sie wegen ihrer eigenen Strukturlosigkeit eben von außen her eine stĂ€rkere Struktur brauchen wĂŒrde.
Die Mutter schulte die Tochter dann aber doch in die Montessori-Schule ein, mit dem Resultat, dass sie sie ein Jahr spÀter in die Regelschule umschulen musste.

Ein interessanter Fall war auch ein Partnerproblem: Eine Frau konnte sich nicht so recht zwischen zwei MĂ€nnern entscheiden. Mit dem einen (sehr zuverlĂ€ssigen und verantwortungsbewussten) Mann hatte sie einen kleinen Sohn - hatte sich aber von diesem Mann getrennt und sich einen “lebensfreudigeren” Partner gesucht, “mit dem sie dann einige Jahre so das Leben lebte”. Dieser Partner hatte es aber nicht so sehr mit der ZuverlĂ€ssigkeit und Verantwortungsbereitschaft auch hinsichtlich ihres Sohnes!
Über eine Photoanalyse gelang ein deutlicher Persönlichkeitsvergleich der beiden MĂ€nner, und es konnte ihr gezeigt werden, was fĂŒr eine Verquickung aller betroffenen Personen aus frĂŒheren Leben miteinander bestand.

Auch an einen dritten Fall kann ich mich noch gut erinnern: Ein fleißiger Mann aus der Baubranche wollte sich selbststĂ€ndig machen, hatte aber Zweifel bezĂŒglich des geeigneten Kompagnons. Die durchgefĂŒhrten sensitiven Foto- bzw. Datenvergleiche halfen ihm sehr gut weiter.

 

FrĂŒhere Leben

Irgendwann wurde es interessant, vor Beginn einer medialen Übernahme bei einem neuen  Klienten einen Überblick aller vorhandenen “Altlasten” zu haben (damit JĂŒrgen besser beurteilen konnte, ob und wie stark die Probleme des Klienten mit frĂŒheren Leben in Zusammenhang stehen, und der Klient anhand dieser Vorab-Information besser entscheiden konnte, ob er diese Form von “Entwicklungshilfe” ĂŒberhaupt in Anspruch nehmen will).

Diese Arbeit fĂŒhrte dann also allmĂ€hlich dazu, dass ich die Past Lives und Besetzer sehen konnte ... und natĂŒrlich die entsprechenden ZusammenhĂ€nge: Wie waren die Rollen verteilt ... wer war in der Opferrolle, und wer in der TĂ€terrolle...?? Wobei fĂŒr eine spĂ€tere Bearbeitung mittels der medialen Übernahme (siehe weiter unten) natĂŒrlich nur die wegen traumatischer Geschehnisse noch nicht abgeschlossenen Leben interessant sind und die Leben, aus denen eine Besetzung herrĂŒhrt (in denen man dann in der Regel in der TĂ€terrolle war).
Daraus entstand dann das, was wir eine “Bestandsaufnahme” nennen.

 

Karma-Fragen

Aus einer Bestandsaufnahme lĂ€sst sich bei Bedarf leicht eine Karmaanalyse - bzw. eine Lebens-Lern-Aufgabenstellung - ableiten, d. h. zum Beispiel welches von den geschauten Leben sind die “Sensibilisierungsleben” (sprich: karmisch bedingte “Lern-Leben” mit ihren Lern-Not-Wendigkeiten) und wie war die zeitliche Reihenfolge dieser Leben. Weiterhin gehört dazu, das bzw. die TĂ€ter-Leben zu beschreiben und die Frage zu klĂ€ren, ob es im heutigen Leben Wiederholungen und Wiederbegegnungen gibt, und wie sich die daraus resultierende gegenwĂ€rtige Lebens-Lern-Aufgabe konkretisieren lĂ€sst.

 

Mediale Übernahmen

Im Trance-Zustand ĂŒberlĂ€sst - bei der von uns praktizierten Methode - das Medium seinen Körper fĂŒr eine Zeitlang einem erdgebundenen Verstorbenen, damit der “Indoktrinator” mit dieser verstorbenen Persönlichkeit sprechen und ihr bei ihren noch vorhandenen emotionalen Fixierungen helfen kann. Mit dieser Methode wird sowohl dem Besetzten als auch dem Besetzer geholfen (siehe auch “Besessenheit”, “Besetzung” und “Exorzismus” im Glossar von JĂŒrgen). Bei einer ‘Medialen Übernahme’ sind keine Beschwörungen oder sonstigen Rituale nötig - der “Indoktrinator” muss nur therapeutisches Geschick in der GesprĂ€chsfĂŒhrung haben, und Geduld: mit einer einzigen Sitzung lassen sich tiefsitzender Hass oder Vergeltungsdrang kaum auflösen. Wenn eine erdgebundene Seele z. B. aus einem Unfallschock heraus nur orientierungslos ist, kann es natĂŒrlich gut sein, ihr in einer Sitzung den Sachverhalt bewusstzumachen, so dass sie sich gern in die jenseitige Daseinsebene rĂŒberbringen lĂ€sst und dort dann auch bleibt.
Der Vorteil einer Halbtrance bei dieser Technik ist, dass das Medium nach der Sitzung zusĂ€tzliche Informationen von ZusammenhĂ€ngen ĂŒbermitteln kann, z. B. was hatte der Besetzer noch fĂŒr (unausgesprochene) Gedanken und GefĂŒhle, die der Indoktrinator/ GesprĂ€chsfĂŒhrer/ Therapeut in der nachfolgenden Sitzung verwenden kann.
Das ist besonders von Vorteil, wenn es sich bei dem Besetzer z. B. um einen Behinderten, um ein Baby, um einen total verschlossenen Menschen (z. B. nach Missbrauch!) oder auch um ein Tier (bei uns bisher nur Affen und ZirkusbÀren) handelt.
Ein besonderes Geistwesen lernten wir mal bei einer jungen sensiblen Frau kennen, die dieses auch selber diffus wahrnehmen konnte.
Sie berichtete von einem grĂŒnen Wesen, welches ihr stĂ€ndig ihre Energie rauben wĂŒrde, so dass sie sich total schlapp und ausgelaugt fĂŒhlte! Mit einer medialen ÜberprĂŒfung konnte ich das bestĂ€tigten und mit anschließenden (wiederholten) Bearbeitungen mittels der medialen Übernahme konnten wir sie davon befreien und das Geist-Wesen in eine andere Bewusstseinsebene schicken.
(NĂ€heres dazu nebst Bild und Stimme von dem Geist-Wesen siehe hier)

Mit der gleichen Methode kann man auch, was nicht so bekannt ist, traumatische frĂŒhere Leben bearbeiten, die uns im jetzigen Leben noch Probleme bereiten. Alles zusammen nennen wir diese Arbeit: “Befreiung von Altlasten” (siehe dazu auch “ mediale Übernahme” im Glossar von JĂŒrgen).

 

Spuk/Geister/Erscheinungen

Auf einen Spukgeist bzw. Hausgeist, “Gespenst” - also auf einen erdgebundenen Verstorbenen (bzw. auf eine erdgebundene Seele), der (die) sich statt an eine lebende Person hĂ€lt bzw. orientiert, sich an einer bevorzugten Örtlichkeit “zuhause” fĂŒhlt - lĂ€sst sich die Methode der ‘Medialen Übernahme’ natĂŒrlich genauso anwenden.
Auch hierbei geht es nicht allein um die “Reinigung”, “SĂ€uberung” oder Befreiung des Hauses, sondern zugleich auch um die Hilfe (“Erlösung”, “Befreiung”) des Geistwesens, d. h. ihm (durch diese Methode) seine Situation bewusst machen und es in die jenseitigen Bewusstseins-Ebenen rĂŒberbringen.
Mit dieser besonderen Art von orientierungslosen Seelen oder “Geistern” („Hausbesetzer“, “Hausgeister” bzw. „Spukgeister“, “Gespenster”), haben wir naturgemĂ€ĂŸ nur am Rande zu tun, weil es in JĂŒrgens eigentlicher Arbeit letztlich um die Behandlung von Menschen mit psychischen Problemen geht, aber eine interessante und dankbare Arbeit ist die Erlösung solcher “Hausbesetzer” natĂŒrlich auch.
Das nachfolgende Beispiel soll das nÀher erlÀutern:
Eine Klientin erzÀhlte im Laufe ihrer Behandlung (Sommer 1998) von ihren Beobachtungen, dass sie nach Beendigung ihrer Meditationen öfters die sich in ihrem Blick befindenden VorhÀnge leicht bewegen sieht.
Die mediale ÜberprĂŒfung der Klientin ergab zunĂ€chst keine („persönliche“) Besetzung; erst die ÜberprĂŒfung des Hauses mittels Kontaktaufnahme ĂŒber die Hausadresse ergab das Vorhandensein eines kleinen verstorbenen Jungen, der mehr an das Haus gebunden war wegen der gesamten „familiĂ€ren“ AtmosphĂ€re, die dort herrschte. (Die Klientin wohnte in einer Einliegerwohnung bei einer Familie mit zwei jĂŒngeren Kindern).
Der kleine Junge kam beim Spielen mit einem Ball auf der Straße ums Leben, stand noch unter Schock und war orientierungslos – die gesamte heimelige AtmosphĂ€re zog ihn wohl an.
Unsere Geistfreunde bestĂ€tigten meine Wahrnehmungen – sie waren schon ĂŒber die Existenz dieses erdgebundenen Jungen und seiner Situation informiert, aber sie hatten ihn bis zu jenem Zeitpunkt wegen seines Schockzustandes noch nicht erreichen können.
Leider wollte unsere Klientin keine Bearbeitung, nachdem sie keinen Nachteil bzw. keine Symptome durch ihn hatte, so dass er wohl noch heute auf seine „Erlösung“ wartet. Er tat uns sehr leid, aber bedauerlicherweise sind wir aus Mangel an KapazitĂ€t auch nicht dazu gekommen, etwas fĂŒr ihn zu tun.

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ingehawlitzki@gmx.de

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