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Auf einen Spukgeist bzw. Hausgeist, âGespenstâ - also auf einen erdgebundenen Verstorbenen (bzw. auf eine
erdgebundene Seele), der (die) sich statt an eine lebende Person hĂ€lt bzw. orientiert, sich an einer bevorzugten Ărtlichkeit âzuhauseâ fĂŒhlt - lĂ€sst sich die Methode der âMedialen Ăbernahmeâ natĂŒrlich genauso anwenden.
Auch hierbei geht es nicht allein um die âReinigungâ, âSĂ€uberungâ oder Befreiung des Hauses, sondern zugleich auch um die Hilfe (âErlösungâ, âBefreiungâ) des Geistwesens, d. h. ihm (durch diese Methode) seine Situation bewusst machen und es in die jenseitigen Bewusstseins-Ebenen rĂŒberbringen.
Mit dieser besonderen Art von orientierungslosen Seelen oder âGeisternâ (âHausbesetzerâ, âHausgeisterâ bzw. âSpukgeisterâ, âGespensterâ), haben wir naturgemÀà nur am Rande zu tun, weil es
in JĂŒrgens eigentlicher Arbeit letztlich um die Behandlung von Menschen mit psychischen Problemen geht, aber eine interessante und dankbare Arbeit ist die Erlösung solcher âHausbesetzerâ natĂŒrlich auch.
Das nachfolgende Beispiel soll das nÀher erlÀutern: Eine Klientin erzÀhlte im Laufe ihrer Behandlung (Sommer 1998) von ihren Beobachtungen, dass sie nach Beendigung ihrer Meditationen öfters die sich in ihrem
Blick befindenden VorhĂ€nge leicht bewegen sieht. Die mediale ĂberprĂŒfung der Klientin ergab zunĂ€chst keine (âpersönlicheâ) Besetzung; erst die ĂberprĂŒfung des Hauses mittels Kontaktaufnahme ĂŒber die
Hausadresse ergab das Vorhandensein eines kleinen verstorbenen Jungen, der mehr an das Haus gebunden war wegen der gesamten âfamiliĂ€renâ AtmosphĂ€re, die dort herrschte. (Die Klientin wohnte in einer
Einliegerwohnung bei einer Familie mit zwei jĂŒngeren Kindern). Der kleine Junge kam beim Spielen mit einem Ball auf der StraĂe ums Leben, stand noch unter Schock und war orientierungslos â die gesamte
heimelige AtmosphĂ€re zog ihn wohl an. Unsere Geistfreunde bestĂ€tigten meine Wahrnehmungen â sie waren schon ĂŒber die Existenz dieses erdgebundenen Jungen und seiner Situation informiert, aber sie hatten ihn
bis zu jenem Zeitpunkt wegen seines Schockzustandes noch nicht erreichen können. Leider wollte unsere Klientin keine Bearbeitung, nachdem sie keinen Nachteil bzw. keine Symptome durch ihn hatte, so dass er wohl
noch heute auf seine âErlösungâ wartet. Er tat uns sehr leid, aber bedauerlicherweise sind wir aus Mangel an KapazitĂ€t auch nicht dazu gekommen, etwas fĂŒr ihn zu tun.
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