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Glossar

 

Angst
Eine emotionale Reaktion der Persönlichkeit aufgrund einer realen oder vermeintlichen Bedrohung oder Gefahrensituation. Das biologische System versucht dagegenzusteuern - sich selbst zu aktivieren, um die Flucht ergreifen  oder sich wehren zu können.

Angst vor dem Sterben
Spezielle Angst der Persönlichkeit bezüglich des Hinüberwechseln in die jenseitige Daseinswelt. Wie läuft das ab? Werde ich dabei leiden? Wo werde ich hinkommen?

Angst vor dem Tod
Spezielle Angst der Persönlichkeit bezüglich des Hinüberwechseln in die jenseitige Daseinswelt. Gibt es überhaupt ein Danach? Werde ich weiterexistieren? Kann ich loslassen von meinen diesseitigen Belangen wie Besitz, persönlichen Beziehungen, mentalen Identifizierungen (Aufgabenstellungen)?

Autogenes Training
Spezielle Entspannungtechnik zur Beseitigung von Stress, Nervosität, Angst, Unruhe, Konzentrationsstörungen usw. Durch konzentrative Ausrichtung auf körperliche Entspannungsmerkmale wie z.B. Schwere des Körpers, Wärmefluss des Blutes, Puls usw. in Verbindung mit formalhaften Gedankensätzen lernt man sich in eine Tiefenentspannung zu versetzen, was den Übenden zu körperlichen Gesundheit und seelischer Ausgeglichenheit führt.

Bach
Eines von vielen Motiven aus der Katathym-imagiativen-Psychotherapie mit der symbolischen Bedeutung des “Lebensstromes” des Imaginierenden. Bilden sich beim Imaginieren dieses Motivs evtl. Besonderheiten im “Lebensstrom” (sprich: “Gefühlsstrom”) des Patienten ab? (z. B. trübes Wasser? Versickern des Wassers? Staudamm? Oder ähnliches?)
In meinem privaten Leben ein mit vielen Steinen angelegtes Gartenstück, das - aus  einer künstlichen Quelle mit Wasser gespeist - wie ein Bach aussieht.
Viele schöne Anregungen  für eine kreative Gartengestaltung, damit so´n Garten zu einem regelrechten Erlebnisgarten werden kann, z.B. mit vielen Wasserelementen, wie Swimmingteich, Wasserspielen und Gartenkunst und, und, und ... findet man unter www.schleitzer.de .

Dr. Bach, Edward
1886 geborener englischer Arzt; er war zunächst 20 Jahre lang als erfolgreicher Bakteriologe und dann als Homöopath tätig gewesen, bevor er 1944 seine lukrative Praxis in der Londoner Ärztestraße aufgab, um in unberührter Natur nach Heilmitteln zu suchen, die “die wahren Ursachen von Krankheiten zu heilen" in der Lage sein sollten. Er fand im Laufe seiner Forschungen 38 Blüten von wild wachsenden Pflanzen, die nach seinen jahrelangen Beobachtungen als Arzt Entsprechungen zu 38 (arche-)typische Gemütszuständen des Menschen darstellen (siehe auch Bachblüten).

Bachblüten
Damit sind nicht die Blüten von Pflanzen gemeint, die an einem Bach wachsen, sondern die 38 Blütenessenzen, die nach dem englischen Arzt Dr. Bach benannt sind.
Die Wirkungsebene der Blütenessenzen ist nicht die Ebene des Körpers, sondern - entsprechend einem neuen Menschenbild - die Seele bzw. das Seelenkraftfeld. Danach ist der Ansatzpunkt der Bachblütentherapie kein medizinisch-physiologischer, sondern  die Quantenfeldtheorie, die ja davon ausgeht, dass der gesamte Kosmos als einziges Kraftfeld mit unterschiedlich starken Schwingungshöhen anzusehen ist. Nach dieser Quantenfeldtheorie lässt sich ein materieller Gegenstand (Ding, Tier, Mensch) als stark verdichtetes, lokal begrenztes Feld mit einem spezifischen Schwingungszustand definieren, welcher mit einem fein abgestuften, multidimensionalen individuellen Kraftfeld, das ihn umgibt, an das kosmische Kraftfeld angeglichen ist. Das bedeutet, dass die individuelle Manifestation der Urenergie (in dem die Biologie/Psychologie interessierenden Bereich, sprich Mensch ) gewissermaßen ein Mikrokosmos von Energien ist und dass dessen spezielle Energiezustände eben die Individualität und die Persönlichkeit eines Menschen ausmachen. Nachdem es sich um archetypische Energiezustände handelt, sind diese nicht auf das menschliche Sein beschränkt, sondern sie lassen sich als ein Prinzip der Schöpfung, ähnlich wie z.B. das männliche und weibliche Prinzip, in allen Seinsmanifestationen finden. Tatsächlich kam Dr. Bach im Verlaufe seiner weiteren Forschungen zu dem Ergebnis, dass sich 38 archetypische Energiezustände als Seins-Manifestationen des Pflanzenreiches - hier speziell in den Blüten - wiederfinden ließen. So betrifft beispielsweise die in den Blüten des Tausendgüldenkrautes manifestierte archetypische Energieschwingung den Energiearchetypus Willensstärke (im negativen Fall: Willensschwäche). Korrespondierend dazu lässt sich das multidimensionale menschliche Kraftfeld nach 38 archetypischen energetischen Dimensionen bzw. seelischen Zuständen klassifizieren und ein Zusammenhang zwischen den Ausprägungen dieser archetypischen Energien und dem jeweiligen psychischen Befinden herstellen. Nach der Diagnose bzw. der Erkenntnis der entsprechenden Gemütsstörung (= Schwingungszustand des Seelenkraftfeldes) sollen die in den Blütenessenzen vorhandenen archetypischen Seelenenergien bei Einnahme dieser Essenzen durch das Resonanzprinzip helfen, die seelischen Energieblockaden bzw. -verzerrungen im menschlichen multidimensionalen Energiekraftfeld zu reharmonisieren, so dass der innere Selbstregulationsmechanismus wieder voll wirksam werden kann.
Siehe tabellarische Kurzbeschreibungen der 38 (arche-) typischen negativen Gemütszustände und deren Balancierungsmöglichkeiten mit den Dr.-Bach-Blütenessenzen - Positive Seelenqualitäten der Bach-Blüten und Kraftformeln nach Mechthild Scheffer

Literatur dazu, siehe Literaturliste II.


Besessenheit
Ein alte Bezeichnung für den Umstand des Beeinflusstseins eines Menschen durch einen erdgebundenen Verstorbenen - fälschlicherweise oft als “Dämon”, als “Teufel” oder “Satan” bezeichnet.

Besetzung
Die neuere Bezeichnung für das Beeinflusstseins eines Menschen durch einen erdgebundenen Verstorbenen. Dieser erdgebundene Verstorbene steckt nicht - wie manchmal fälschlicherweise angenommen - im Körper des Besetzten, sondern beeinflusst dessen multidimensionales Energiefeld (bzw. dessen Aura oder Feinstoffkörper) von außen im Feinstoffbereich. Nach unserer Erfahrung können Besetzer auch aus früheren Leben der Besetzten herrühren; auch Besetzungen durch Tiere, Naturgeister oder außerirdische Geist-Wesen haben wir schon bearbeitet. (siehe desweiteren auf der Seite “Buch”).

Bodyflying
Ein Flugsport ohne Gerätschaften, außer einem weitgeschnittenem “Overall”. Man legt sich in einen senkrecht stehenden Windkanal und fliegt!!! (Mehr oder weniger gut natürlich, je nach Übung). Lässt sich nutzen zum reinen Spaß, aber z. B. auch zum Antrainieren von Klartraumfähigkeit bzw. luzidem Träumen.
Hast Du Lust auf Bodyflying, siehe: http://www.bodyflying.com

Chakra
Die Sanskrit-Bezeichnung für ein Energiezentrum im multidimensionalen individuellem Kraftfeld des Menschen. Die esoterische Denkweise geht davon aus, dass dieses Kraftfeld - wie in der Akupunktur - aus Kraftlinien und Punkten besteht, an denen sich diese Kraftlinien kreuzen. Diese Kreuzungspunkte bilden Energiezentren; dort wo sich viele solcher Linien kreuzen, ist ein größeres Energiezentrum, und dort wo sich große Energieströme kreuzen, wie etwa im Kopf und entlang der Wirbelsäule, befinden sich die Hauptzentren - eben “Chakas” genannt. Man geht von sieben in der Anzahl aus, die eine energetische Entsprechung darstellen zu unseren endogenen Drüsen: Zirbeldrüse = Scheitelchakra, Hypophyse = Stirnchakra, Schildrüse = Halschakra, Thymusdrüse = Herzchakra, Bauchspeicheldrüse = Solarplexuschakra, Keimdrüsen = Sakralchakra, Nebennieren = Wurzelchakra. (Was die beiden unteren Chakren betrifft, wird von einigen Autoren und Energie-Behandlern die Zuordung genau umgekehrt gesehen: Nebennieren = Sakralchakra und Keimdrüsen = Wurzelchakra.)
-> Näheres dazu siehe Unterseite: “Wissenshintergrund - Esoterische Psychologie” Pkt 4: Energiezentren als Bewusstseinsorgane.

energetische Balancierung
Darunter versteht man ein bewusstes oder ein intuitives Handling des Chakrasystems oder des gesamten individuellen Kraftfeldes (=Aura), um Unausgeglichenheiten oder Energiestaus aufzulösen. Statt Nadeln, wie in der Akupunktur, benutzt man die Hände dazu - mit oder ohne Berührung des Körpers, je nachdem.
Inzwischen lassen sich solche Energie-Disbalancen des Chaka-Systems mit den jeweiligen Konflikt-Unterthemen auch mit Unterstützung technischer Gerätschaften (z. B. Reba-Testgerät) exakt diagnostizieren und benennen (!), und mit extra dafür entwickelten Chakra- und Emotional-Mittel balancieren und “wegschmelzen”.[= Methode der Psychosomatischen Energetik (PSE)]
Siehe Näheres dazu hier!

Erdgebundenheit
Von Erdgebundenheit spricht man, wenn Verstorbene noch nicht in die jenseitigen Daseinswelten hinübergewechselt sind, sondern weiterhin in ihrer gewohnten Umgebung verbleiben, weil sie entweder aus mangelnder Bewusstheit die Tatsache ihres leiblichen Todes noch nicht realisiert haben oder aus Gründen zu starker Identifizierung nicht loslassen können von ihren diesseitigen Belangen (z. B. Besitz, persönliche Beziehungen, Aufgabenstellungen). Siehe auch: “Geister” und “Spukgeist”, à noch mehr dazu, siehe Seite “Buch”.

Esoterik
Von der Wortbedeutung her, ist damit “geheimes Wissen” gemeint, oder eine “Geheimlehre”, die früher nicht jedem Menschen offen stand, sondern nur denjenigen, die dafür als reif befunden wurden - ähnlich wie es der Osten mit seiner Lehre des Yoga hielt. Die bestehenden Naturgesetze - oder sollte man lieber sagen: Seins-Gesetze? - werden ja durch die Entdeckung der Menschen nicht erst erfunden und in Kraft gesetzt, sondern sie existieren sowieso, also scheint es nicht abwegig zu sein, dass es noch weiteres “geheimes” Wissen gibt, das auf die Entdeckung durch die Menschen wartet. Die Ablehnung und das Spötteln der Nicht-Esoteriker, der “Nicht-Gläubigen” und “Ohn-Gläubigen” oder auch der “Alt-Gläubigen” hat wohl vermutlich damit zu tun, dass sich die Esoterik nicht so sehr mit dem materiellen Sein und Leben befasst, sondern mehr mit Bewusst-Sein, mit Fein-Stoff - mit Energiezuständen und Energiequalitäten des Seins - mit der Erkenntnis und Handhabung der sie bestimmenden Gesetzmäßigkeiten, und zwar nicht irgendwie abstrakt, sondern sehr konkret auf sich und das (materielle) Gemeinwohl bezogen - es geht letztlich um Bewusstseinserweiterung des bisherigen Bewusstseins.
Eine außerordentlich ausführliche und informative Web-Site über Esoterik (und Parapsychologie) gibt es von Harald Wiesendanger.

esoterische Psychologie
Die esoterische Psychologie geht - im Gegensatz zur “wissenschaftlichen” Psychologie - davon aus, dass es tatsächlich eine Seele gibt, genauer gesagt: der Mensch eigentlich eine Seele ist, die sich in der Form einer Persönlichkeit manifestiert und zum Ausdruck bringt. Der Mensch wird gewissermaßen als ein Aggregat von Energie-Einheiten verstanden, die sich aus den sieben Energiequalitäten der URENERGIE zusammensetzen: Es wird z.B. der Frage nachgegangen, welche Energiezusammensetzung hat das multidimensionale individuelle Kraftfeld (= Aura) eines Menschen (siehe “Bachblüten”), aus welchen Energiequalitäten setzt sich das mentale, emotionale und ätherisch-physische Kraftfeld der jeweiligen Persönlichkeit zusammen. Selbstverständliche Annahmen sind die Gültigkeit des Gesetzes von Ursache und Wirkung (=Karma) und damit verbunden auch die Gültigkeit der kreislaufmäßigen Abläufe allen kosmischen Geschehens (z. B. Wasserkreislauf, Jahreszeiten, Atmung, Expansion und Depression von Universen) bezogen auf die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins (Wiedergeburtshypothese). Dieses Hypothesengebäude ist “wissenschaftlich” noch nicht bewiesen, noch nicht etabliert in der universitären Psychologie (= Seelenlehre!!) - nicht einmal spruchreif und somit nicht “exoterisch”.

existentielle Krise
Man fragt sich nach dem Sinn seines Daseins; das bisherige Leben mit seinen bis dahin gültigen Werten ist infrage gestellt - entweder durch langsame, quasi schleichende, unbewusst von statten gegangene Veränderungen der Lebensumstände oder auch durch plötzliche wie Unfall, Verlust oder Tod. Solche Krisen lassen nicht selten Gedanken über einen Freitod aufkommen - derjenige ist dann “suizidal” oder “Selbstmord gefährdet”.

Exorzismus
Eine alte Form, Besetzungen von Personen durch erdgebundene Verstorbene zu behandeln. Diese erdgebundenen Verstorbenen werden oft als “Dämon”, als “böser Geist” oder als “Satan” bezeichnet, und es wird versucht sie durch Beschwörung und Rituale “auszutreiben”. Falls das dann gelingt, geistert dieser “Geist” bzw. dieser arme Verstorbene weiter orientierungslos umher, bis er wieder eine für ihn passende Anlaufstelle gefunden hat, denn in seinem Bewusstsein hat sich ja durch diese Form der “Behandlung” nichts getan. In dem Buch von dem amerikanischen Psychiater Dr. Carl WICKLAND: “Dreißig Jahre unter den Toten”, sowie in unserem eigenen Buch, sind viele Fallbeispiele dargestellt, wie man es mittels einer medialen Übernahme anders machen kann.
Durch unsere jahrelange Arbeit mit Besetzungen haben wir die unterschiedlichsten Geistwesen kennengelernt – durchaus auch solche, die aussahen wie Dämonen. Aber auch bei solchen – durch Hass und andere negative Gefühle in ihren feinstofflichen Astralkörpern – verformten Gestalten stellte sich dann im Laufe der Behandlung heraus, dass es sich bei ihnen nur um über lange Zeit erdgebundene Verstorbene handelte.

Feinstoff
Dieser Begriff stammt aus dem Bereich der “esoterischen Psychologie” bzw. der “Esoterik”. “Feinstoff” ist ein anderer Begriff für “multidimensionales Kraftfeld”. Wenn die Materie der am weitesten fortgeschrittene Zustand der Involution des ABSOLUTEN SEINS bzw. der URENERGIE ist, so muss es davor - auf dem Bogen der Involution - einen Zustand geben, der noch nicht materiell ist bzw. feinstofflich, wobei dieser feinstoffliche Zustand dann als die Grundlage des grobstofflichen Zustands der Erscheinungswelt angesehen werden kann. “Feinstoff” und “Kraftfeld” sind also für diesen Bereich Synonyme; die Quantenfeldtheorie wählte für den gleichbedeutenden Umstand den Begriff der “Komplementarität”.

Feinstoff-Programmierung
“Feinstoffprogrammierung” ist ein von mir kreierter Begriff als Synonym für “Lichtsprache”. Mittels spezifischer Bausteine dieser Programmiersprache können wir unserem energetischem Kraftfeld - bei Vorliegen einer Unordnung - eine Information zukommen lassen, die bewirkt, dass der aktuelle dissonante Schwingungszustand unseres individuellen feinstofflichen Kraftfeldes re-harmonisiert.
Auf dieser Sichtweise von Korrektur von Entgleisungen des menschlichen Systems bauen viele Komplementärrichtungen auf, wie z.B. Radionik, Homöopathie, Bachblüten, Neue Homöopathie von Körbler (siehe dazu Literatur: Medizin zum Aufmalen), oder eben auch die „Lichtsprache“ der Curaderos (mexikanische Schamanen). Bei intensiver Anwendung dieser Feinstoffprogrammierung können wir eine umfassende Feinstoff-Reinigung unserer Lebensumstände erreichen und unseren wahren Lebensentwurf so wieder besser verfolgen.

frühere Leben
Irgendjemand hat einmal gesagt, an ein früheres Leben zu glauben, ist nicht außergewöhnlicher als an ein Leben nach dem Tod zu glauben. Wenn man schon  die Unsterblichkeit oder Ewigkeit der Seele für möglich hält, wäre es sogar unlogisch, nicht an das Bestehen dieser Seele in einem oder mehreren früheren Leben zu glauben. Ich bin dafür, dass diese Möglichkeit mal hypothetisch zugelassen werden kann und “wissenschaftlich” (d. h. objektiv!!) diskutiert werden darf. Die meisten Gegner dieser Hypothese - wenn sie diese gleich vom Tisch fegen -sind sich nicht darüber im Klaren, dass ihr Gegen-Standpunkt ja auch nur hypothetisch ist. (Sie bevorzugen eben auch nur eine Hypothese!) Dann hätten wir also schon mal zwei Hypothesen, über deren Für und Wider sich diskutieren ließe, und vielleicht ließe sich noch eine ganz andere, dritte Hypothese, finden. Dann könnte man ganz objektiv und ohne Vorurteile - wissenschaftlich eben - die heute bestehenden Erfahrungstatsachen (wie z. B. tausende Rückführungstherapie-Resultate oder zuhauf gemachter Out-of-body -experience) unter den jeweiligen Hypothesen häufen und die Verteilungshäufigkeiten anschauen.
Sehr ausführliche Erläuterungen mit vielen Fallbeispielen und wissenschaftlichen Untersuchungen findet man auf der Web-Site http://www.bhakti-yoga.ch/

Geister
Erdgebundene Verstorbene (siehe: “Erdgebundenheit” und “Spukgeist”), denen entweder nicht bewusst ist, dass sie schon gestorben sind oder noch verhaftet sind, und unerledigte Sachen im Nachhinein noch in Ordnung bringen wollen.
Es gibt aber auch ganz besondere Geister --> siehe auch video.google.

Grid
… ist ein engl. Wort und bedeutet: Raster... Netz... Gitter...Gitternetz.

Wird in Zusammenhang mit der Lichtsprache der Mayas bzw. der mexikanischen Curanderos verwendet.
Gemeint ist damit ein Erstellen, bzw. eine Zusammenstellung von „Lichtsprache“-Bausteinen, zwecks Neuordnung unserer Feinstoffkörper, quasi eine  Feinstoff-Programmierung, durch die eine direkte Bearbeitung von Negativ-Programmierungen und krankmachenden Glaubenssätzen möglich wird.

Jünger
Mit “Jünger” lässt sich ein nach spiritueller Ent-wicklung strebender Mensch bezeichnen, der - nicht religiös im herkömmlichen Sinne - nur abgehoben egozentrisch aspirativ seine eigene Erlösung sucht - sondern sein umfassender gewordenes Bewusstsein - transpersonal-spirituell-ganzheitlich-integral - schon auch zunehmend ko-kreativ (als immer kompetenterer ‘Mitarbeiter am Plan’) gewissermaßen als eine Dienstleistung für eine bessere Welt einbringt (siehe auch das “Bekenntnis des Jüngers ”).

Karma
Gesetz von der Ursache und Wirkung. Man geht davon aus, dass es die absolute Gerechtigkeit gibt, und dass wir immer nur die Ernte der Saat bekommen, die wir selber ausgesät haben. Also, wir dürfen ab sofort nicht mehr auf die böse Herdplatte schimpfen, wenn wir uns daran verbrennen - es ist nur unsere eigene Unwissenheit der bestehenden Gesetzmäßigkeiten, wenn wir uns “verbrennen”. 
Diese Annahme der absoluten Gerechtigkeit bedingt unmittelbar eine zusätzliche Annahme, nämlich die Annahme der wiederholten Erdenleben: wenn ich schon gleich bei meiner Geburt z. B. eine verkrüppelte Hand habe, so muss ich die entsprechende Saat eben schon früher ausgesät haben. Und selbst wenn meine Mutter schädigende Medikamente genommen haben sollte, so ist sie von dieser Sicht aus nur das Vollzugsorgan meines mir gemäßen Karmas. Es darf aber nicht als Vergeltungsmaßnahme verstanden werden, sondern als notwendige Erfahrungssammlungsmaßnahme für den Erwerb einer treffenderen Ethik bzw. eines angemesseneren Gewissens für zukünftige Versuchungssituationen.

Katathymes Bilderleben
Katathym-imaginative Psychotherapie (KiP)
Ein von H. LEUNER und seiner AGKB entwickeltes, tiefenpsychologisch orientiertes Psychotherapieverfahren, das den Patienten anhand vorgegebener Motive wie z. B. Wiese, Bach, Haus, Höhle, usw. veranlasst, mit geschlossenen Augen dazu imaginative Vorstellungen zu äußern, die in der Regel gleichnishafte Widerspiegelungen seiner inneren Befindlichkeit darstellen. Der Therapeut kann ihn dann so anleiten und führen, dass die Aktivitäten des Patienten in dieser imaginativen Welt zu einer Heilung seiner psychischen bzw. psychsomatischen Störung führen. Der Begriff “katathym” meint, dass die produzierten Imaginationen aus den Tiefenschichten des Patienten kommen und symbolhafte Darstellungen seiner Problemlage sind. Diese Imaginationen sind in der Regel nicht nur visuelle Erscheinungen, sondern mit mehr oder weniger starken Emotionen verbunden - sie werden erlebt, und nicht selten klingen diese Erlebnisse noch über Tage nach.
Dass das Verfahren seit neuerem von “Katathymes Bilderleben” in “Katathym -imaginative-Psychotherapie” umbenannt wurde, soll dem Umstand deutlicher Rechnung tragen, dass dieses Verfahren eine äußerst wirksame Psychotherapieform ist, und dass Laien nicht ganz naiv mal eben ”rum-bild-erleben” sollten. Ausbildungsinstitut und Therapeutenliste siehe: http://www.agkb.de

Katathymes Bilderleben in der Gruppe
Katathym-imaginative-Psychotherapie in der Gruppe
Die Funktionsweise ist wie die im Einzeltherapie-Verfahren, nur dass eben mehrere Leute ein Thema gemeinsam “bildern”. Dieses Thema kann entweder vom Gruppenleiter vorgegeben werden (z. B. “Ausflug auf einem Leiterwagen”) oder , bei fortgeschrittener Erfahrung von den Gruppenteilnehmern selbst erarbeitet werden (z. B. “Fahrt mit einem einheimischen Bus durch die arabische Wüste”). Bei dem gemeinsamen “Bildern” des Themas kommt zu der eigenen psychischen Dynamik dann eben noch die interpersonelle Dynamik dazu, die schon während des “Bilderns” zum Ausdruck kommt (“hoppla, da verhalte ich mich doch genauso dominant - oder vielleicht schüchtern - wie in den realen zwischenmenschlichen Beziehungen”!). Im Nachgespräch werden dann die intrapsychische und die interpersonelle Dynamik ins Bewußtsein gehoben und ermöglichen dann in der nächsten “Runde” ein neue Verhaltensweise in Form von Probehandeln.

Klartraum
Ein Klartraum ist ein Traum, in dem man sich dessen bewusst ist, dass man träumt! Das geht einher mit einem wunderbaren Gefühl der Selbstidentität und “Stärke”. Man kann sich diese Klartraumfähigkeit auch erüben und sie dann nutzen sich selbstzuentwickeln: psychisch-emotional (z. B. an seinen Ängsten arbeiten), spirituell (z. B. in diesem Zustand mal eine Farbmeditation machen; es gibt tatsächlich ein Traum-Yoga!), oder auch körperlich (z. B. im Sportbereich sich ein bestimmtes Körpergefühl oder -verhalten einüben und damit verankern). In Deutschland ist Paul THOLEY die Koryphäe (inzwischen leider verstorben), in Amerika Stephen LaBERGE.
Literaturempfehlung: Paul Tholey und Kaleb Utecht: Schöpferisch träumen. Wie Sie im Schlaf das Leben meistern; der Klartraum als Lebenshilfe
(siehe dazu die Buchrezension).
Sehr viel mehr zum Klartraum, auch zur Traumsymbolik: http://home.t-online.de/home/andyangerer/lucid.htm  
Außerdem gibt es unter http://kyb.faveve.uni-stuttgart.de/luCDT-l/ eine Mailingliste, und unter http://www.klartraum-forum.de.vu/ ein schönes Klartraum-Forum, wo Klarträumer diskutieren und Erfahrungen austauschen können.

„Lichtsprache“
Der Begriff „Lichtsprache“ wird verwendet für eine kraftvolle energetische Arbeit, die von einem Stamm mexikanischer Schamanen, den Curanderos, überliefert wurde. Mit  dieser  Methode lassen  sich  Energieblockaden bzw. -verzerrungen des menschlichen multidimensionalen Energiekraftfeldes reharmonisieren, so dass der innere Selbstregulationsmechanismus wieder voll wirksam werden kann: Dies wiederum kann zu einer sehr umfassende Feinstoff-Reinigung unserer Lebensumstände führen.
Statt also unsere negativen Konditionierungen, Negativ-Programmierungen, krankmachenden Glaubenssätze in bekannter Manier mit positiven Affirmationen zu bearbeiten, indem wir mit sehr mühsamer und ausdauernder Übung solche neuen Affirmationen unserem Unterbewusstsein quasi „einbläuen“ – ist es mit diesen „Lichtsprache“-Bausteinen, bzw. mit dieser direkten Feinstoff-Programmierung überhaupt nicht mehr mühsam, uns eine Neuordnung für unsere Feinstoffkörper „zu besorgen“, in dem wir diese Lichtsprache erlernen und uns mittels einer/s Grid-Zeichnung/s-Programms ein so genanntes Grid  (Raster, Gitter, Netz, Matrix) selber schreiben, bzw. schreiben... kreieren... erstellen lassen.
Da der Ausgleich von Nehmen und Geben ein universelles Gesetz ist, sollten wir - wann immer wir einen Grid für uns schreiben bzw. kreieren (lassen) - auch etwas für das Wohlergehen der Gemeinschaft tun, in dem wir ein Gemeinschaftsgrid schreiben/kreieren/erstellen, wie etwa zur Erhöhung des Umweltbewusstseins oder für... ... ... (Beispiele dazu siehe hier).

luzides Träumen
luzid (lat.) = klar, einleuchtend; oder lucid (engl.) = klar, hell. Es ist damit der gleiche Sachverhalt gemeint wie mit “Klartäumen” bzw. “Klartraum”. Literaturempfehlung: LaBerge, Stephen: Hellwach im Traum. Mehr Selbsterkenntnis und Selbstbestimmung durch bewußtes Träumen.
Das `LUCIDITY INSTITUTE´ von LaBerge findest Du unter: http://www.lucidity.com/. Dort wird zur Erleichterung des Erlernens des luziden Träumens eine Klartraumbrille angeboten, die man nachts trägt. Sie sendet ein Blinksignal, sobald man sich in der Traumphase befindet. Trotzdem ist es nicht ohne weitere Bewusstseinsübungen während des Tages (= öftere Vergegenwärtigung: wache ich eigentlich oder träume ich??) so einfach, dieses Blinksignal der Traumbrille als eben dieses Signal zu identifzieren, denn das Unterbewusstsein hat die starke Tendenz es als einen intergrierten Bestandteil des Traumgeschehens einzubauen. Z. B. die blinkenden Wandleuchten entlang eines langen Ganges blinken eben - erst wenn man anfängt, sich darüber zu wundern, könnte die Frage auftauchen: wache ich eigentlich oder träume ich?!

mediale Übernahme
Durch ein spezielles Training können sich - dafür geeignete - Personen in einen Trance-Zustand versetzen und ihren Körper für eine Zeitlang einem erdgebundenen Verstorben überlassen. In dieser Zeit kann dann eine andere Person mit dieser verstorbenen Persönlichkeit sprechen und ihr bei ihren noch vorhandenen emotionalen Fixierungen helfen. Mit dieser Methode wird sowohl dem Besetzten als auch dem Besetzer geholfen (siehe auch “Besetzung”). Im Gegensatz zu der alten Methode des “Exorzismus”, wird der “Geist” nicht als ein “böser Geist” oder als “Dämon”, oder sogar als “Satan höchstpersönlich” angesehen, sondern als eine “arme Seele”, die orientierungslos umherirrt oder vielleicht auch hasserfüllt ist, weil der Besetzte ihr in seinem letzten Leben seine Frau genommen hat (... oder irgend sowas ähnliches). Bei der Methode der `Medialen Übernahme´ sind auch keine Beschwörungen oder sonstigen Rituale nötig - man muss nur etwas therapeutisches Geschick in der Gesprächsführung haben, und Geduld: mit einer einzigen Sitzung lassen sich tiefsitzender Hass oder Vergeltungsdrang kaum auflösen. Wenn eine erdgebundene Seele z. B. aus einem Unfallschock heraus nur orientierungslos ist, kann es natürlich gut sein, ihr in einer Sitzung den Sachverhalt bewusstzumachen, so dass sie sich gern in die jenseitige Daseinsebene rüberbringen lässt.
Mit der gleichen Methode lassen sich auch nicht-integrierte Past Lives integrieren, d.h. das dafür geschulte Medium kann ein früheres Leben mit traumatischen Verletzungen als noch aktivierte Energie-Einheit wahrnehmen und im Trance-Zustand für den Zeitraum der Bearbeitung übernehmen, so dass die Persönlichkeit von damals wieder ein Äußerungsinstrument zur Verfügung hat.
Die Arbeit des Therapeuten ist dann die gleiche, wie die bei der Bearbeitung einer Besetzung.

mediale Überprüfung/ mediale Bestandsaufnahme
Sensitive Menschen können anhand eines Fotos einer Person Kontakt aufnehmen zu deren energetischen Datenbank und Informationen aus seinen früheren Leben abrufen. Mittels dieser Technik lassen sich schon vor der eigentlichen Sitzung einer medialen Übernahme Informationen bezüglich der “Altlasten”  machen - gewissermaßen eine mediale Bestandsaufnahme darüber, was alles vorliegt (Besetzungen und nicht-integrierte Past Lives) und welche Zusammenhänge es gibt.

Meditation
Eine Form der Selbstbesinnung. Im Entspannungszustand betreibt man gewissermaßen Seelenhygiene: entweder - je nach Persönlichkeitsstruktur des Übenden -  mehr emotional strebend, mehr mystisch, um Seelenfrieden und Seelenglück im Einssein mit dem Göttlichen in sich zu erleben oder mehr mental, um nach Erkenntnis seiner Seele und damit des Göttlichen zu streben. Man geht davon aus, dass der Mensch eigentlich eine Seele ist, die sich durch die dreifache Persönlichkeit von Inkarnation zur Inkarnation immer besser zum Ausdruck bringen will, und dass man nicht so lange abwarten braucht, bis die Lebensumstände mittels Leidensdruck uns zu bestimmten Entwicklungsschritten nötigen, sondern dass wir durch Meditation unsere spirituelle Entwicklung bewusst vollziehen und beschleunigen können (... wenn man sich denn überwinden kann, seine Meditationsübungen täglich zu machen: Meditationsanleitung für Beginner siehe hier).

Nah-Todes-Erlebnis (NTE)
(engl. Near-Death-Experience = NDE)
Viele klinisch Tote, z. B. durch Autounfall, berichten nach der Wiederbelebung davon, daß sie sich für eine gewisse Zeit außerhalb ihres physischen Körpers befanden. Sie konnten z. T. sehr genau beschreiben was zwischen den Helfern gesprochen wurde und was konkret an ihrem Körper für Maßnamen vollzogen wurden. Andere berichteten von einem Lichttunnel, durch den sie hindurchflogen und desweiteren von einem wunderbaren Gefühl des Friedens und des Glücks, so dass sie nicht mehr zurück in ihren Körper wollten. Ausführlicheres dazu ebenfalls auf http://www.bhakti-yoga.ch/

Past Life (Mehrz. Past Lives)
(engl.) = früheres oder vergangenes Leben. Bei der Bearbeitung von Traumen aus früheren Leben, z. B. mittels Rückführung, hat sich oftmals für “früheres Leben” der englische Begriff “Past Life” eingebürgert und für die nachträgliche Psychotherapie der damaligen Traumen der Begriff: “Integration eines (nicht-integrierten) Past Life´s” (Integration in das Gesamterfahrungsgut der in Entwicklung begriffenen Seele, welches dann in dem überdauerden sogenannten “Kausalkörper” gespeichert wird).

psychosomatische Störung
Eine körperliche Krankheit, die keine organische Ursache hat, sondern die auf eine psychische oder emotionale Störung hinweisen will: der Betroffene verdrängte nur beim ersten Erscheinen seines emotionalen Betroffenseins (emotionale Verletzung, Gefühls- oder Bedürfniskonflikt) diese rein psychische Reaktion (= Flucht -oder Vermeidungsstrategie als 1.Hilfe-Maßnahme) und das Lebens-System mechanisierte dann diesen Prozeß: es wurde zu einem Abwehrmechanismus! Aber auf Dauer gesehen ist es so, dass es das System dann doch in seiner Entwicklung blockiert. Es wäre so, als wenn eine fürsorgliche Mutter ihr Kind - um es zu schützen - in einen Laufstall setzen würde, und dieses mit 18 Jahren immer noch darinsitzen würde: was zuerst ein Schutz war, ist jetzt zu einem Hindernis für einen reiferen Lebensvollzug geworden. Der Organismus, bzw. das System muss also dafür sorgen, dass der “Bewohner” wieder aufmerksam wird, dass etwas in Ordnung gebracht werden muss: es werden stärkere Zeichen gesetzt - eben die körperlichen Störungen, die eigentlich keine körperlichen sind.

Reinkarnation
(gesprochen: Re-Inkarnation, übersetzt: Wiedergeburt). Der Glaube oder die Annahme, die (Arbeits-)Hypothese, daß auch das menschliche Leben dem Gesetz des ewigen Kreislaufs (z. B. Wasserkreislauf, Lebenskreislauf der Natur, Ein- und Ausatem, Materie-Energie-Umwandlungskreislauf) und damit dem ewigen Entwicklungsprozeß des Seins unterworfen ist. Zu schade doch, dass die Jenseitszeit danach kein Dauerurlaub ist!! Es ist wohl eher wie ein Schulsystem mit Klassen und zu bewältigendem Lehrstoff, nur dass man begreifen müsste, daß Sitzenbleiben nicht als Strafe zu verstehen ist, sondern als Privileg, eine Sache solange üben zu dürfen, bis wir das befriedigende Gefühl der Kompetenz erleben (z. B. wie beim Raufschrauben des Level im Computerspiel). Siehe auch “frühere Leben”.

Rückführung
Eine Methode, eine Person erlebnismäßig in Kontakt zu bringen mit einem ihrer Vorleben - zum Zwecke der Heilung von damaligen seelischen Verletzungen, die im Unterbewussten dieser Person noch vorhanden und mitverantwortlich für psychische oder psychosomatische Probleme sein können. Im Prinzip handelt es sich um die gleiche Arbeitshypothese wie in der tiefenpsycholisch fundierten Psychotherapie, nur dass dort der Zeitpunkt der seelischen Verletzungen nicht so weit zurückverlegt wird, sondern nur zurück in die Zeit von der Schwangerschaft bis zum 7. Lebensjahr. Die Technik der Rückführung ist unterschiedlich: mittels Tiefenentspannung, Hypnose, Atemtechnik. Eine weniger bekannte Möglichkeit Traumen aus früheren Leben zu bearbeiten, ist die schon beschriebene Methode der ‘Medialen Übernahme’, die eben nicht nur bei eigenständigen Wesenheiten (sprich: erdgebundenen Verstorbenen) funktioniert, sondern - so unglaublich das zunächst klingen mag - auch bei nicht -integrierten Past Lives. Es scheint so zu sein, dass so ein nicht-integriertes Past Life noch sehr viel Eigendynamik hat, so dass eine geschulte, sensitive Person es genauso übernehmen kann wie einen Besetzer. Das hat immer dann einen Vorteil - im Gegensatz zur eigentlichen Rückführung - wenn es sich bei dem Klienten z. B. um eine sehr labile Person oder etwa um ein Kind handelt.

spirituelle Entwicklung
In Anlehnung an die Maslow´sche Bedürfnishierarchie können wir davon ausgehen, daß wir nicht nur ein sich selbstregulierendes, biologisches System sind mit dem einzigen Zweck des reinen Überlebens, sondern wir sind gewissermaßen ein Doppelwesen: ein Mensch als Naturwesen (mit den drei Persönlichkeitsbereichen der Körpernatur, der Fühl- und Wunschnatur und der Denknatur) und der Mensch als Geistwesen. Ist die dreifache Persönlichkeit weit genug entwickelt, taucht die Frage nach dem tieferen (oder auch höheren!) Sinn auf. Gibt es eine Seele? Gott? Das Geistige? Das Geistig-Göttliche in uns?  Die Suche nach Antwort auf diese Fragen, mit dem übenden Bemühen, die Antworten “am eigenen Leib” zu erfahren, nennt man “spirituelle Entwicklung”. Geeignete Übungswege können u. a. Meditation, Yoga, luzides Träumen sein.
Es liegt nahe, “Krank-Sein” (organisch, psychosomatisch, psychisch) auch als Indiz dafür anzusehen, dass der Kranke an dem Mangel der Anbindung an seine spirituelle Seinsseite krankt. Insofern ist es konsequent, dass zunehmend auch im Klinikbereich das klassische Therapie-Angebot für üblicherweise psychosomatisch und psychotherapeutisch zu behandelnde Erkrankungen durch geistige und energetische Behandlungsverfahren, in denen also die spirituelle Dimension im Selbst- und Menschenbild nicht fehlt, erweitert wird.
Die Beschäftigung mit spirituellen Krisen, der Einsatz von Sensitivität und geistigem Heilen bei psychosomatischen und psychischen Störungen in solchen Projekten zeigt auf, dass bei Patienten ein großes Bedürfnis vorhanden ist, kompetente Fachleute vorzufinden, die gleichzeitig Wissen und Offenheit für komplementäre Methoden der Diagnostik und Therapie besitzen. Der Suche der kranken Menschen nach spirituellen Dimensionen im Zusammenhang mit ihren psychischen und körperlichen Erkrankungen und der Suche nach geistigen Heilmethoden wird in solchen Projekten Rechnung getragen.
Drei Beispiele dazu sind zu finden unter: http://www.heiligenfeld.de ( = Fachklinik Heiligenfeld in Bad Kissingen), http://www.caduceus.de ( = Caduceus-Klinik in Bad Bevensen)    und: http://www.jakobboesch.ch (= Chefarzt der Externen Psychiatrischen Dienste Baselland). Auf dieser Site findet man noch viele zusätzliche Informationen zu Störungen durch erdgebundene Verstorbene wie auch übergreifend zum Paradigma-Wechsel in der Medizin.

Spukgeist
Ein erdgebundener Verstorbener (eine erdgebundene Seele), der (die) sich statt an eine lebende Person hält bzw. orientiert, sich an einer bevorzugten Örtlichkeit “zuhause” fühlt.
Lässt sich leicht “erlösen” mittels der Technik der medialen Übernahme.

tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
Diese Psychotherapiemethode geht davon aus, dass psychische oder auch psychosomatische Störungen durch einen inneren, emotionalen Konflikt verursacht sind, dessen Grundlage (vorrangig) in den ersten sieben Lebensjahren gelegt worden ist. In dieser Zeit ist das kindliche Ich, das in diesen ersten 7 Jahren vier Entwicklungsphasen bezüglich menschlicher Grundbedürfnisse durchläuft, sehr verletzlich, so dass es leicht zu Konfliktsituationen kommt, die es nicht zu lösen weiß. Im späteren Alter können auslösende Situationen (Versuchungs-/Versagenssituationen) daran anknüpfen und Symptome bzw. psychische Störungen hervorrufen. Das Hauptanliegen der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie ist es, die in der Tiefe verborgenen Konflikte aufzudecken, sie dem Patienten bewusst zu machen und es ihm damit zu ermöglichen, durch Neubewertung sich aus dieser “nicht mehr gültigen” Konfliktsituation zu befreien. Da Bewusstmachung allein oft nicht ausreicht, tendiert ein guter Therapeut natürlich dazu methodenübergreifend auch Übungselemente z. B. aus der Verhaltenstherapie  mit einzubauen. Seltsamerweise gibt es noch (?Fach-)Leute, die es nicht für richtig halten, Methoden miteinander zu vermischen und als Kassentherapeut ist es sogar verboten!

Tod
Gemeint ist damit eigentlich nur der leibliche Tod, aber nachdem viele Menschen noch nicht auf dem neuesten Informationsstand sind, verbinden sie damit das endgültige und ewige Nicht-Sein. Erfahrungen von vielen Menschen, die schon mal klinisch tot waren (= ein Nahtod-Erlebnis hatten) und von Menschen, die im Entspannungszustand aus ihrem physischen Körper (AKE = AußerKörperlicheErfahrung, OBE = Out-of-Body-Experience) aussteigen können, gibt es in einer Menge Bücher, z. T. gesammelt von Ärzten bzw. Parapsychologen.

transpersonale Psychologie
Die Richtung in der Psychologie, die davon ausgeht, dass es doch eine überdauernde Seele gibt, und dass der Mensch eben nicht nur ein sich selbst regulierendes, biologisches System ist, das lediglich an der  Befriedigung seiner biologischen und sozialen Bedürfnisse interessiert ist. Was ist letztlich das Agens, die wirkende und treibende Kraft dahinter? Lässt sich das nicht doch irgendwie ergründen - wenn vielleicht auch nicht mit den bis heute anerkannten wissenschaftlichen (= statistischen )  Methoden. Und gibt es nicht psychische Störungen, die nicht aus Bedürfniskonflikten der “niederen” Persönlichkeit stammen, sondern aus einem Konflikt zwischen dieser Persönlichkeit und dem höheren, dem geistigen Teil des Menschen? Wie müsste ein Mensch angemessen behandelt werden, dessen psychischen Probleme aus solch einem Konflikt herrührt? Das Deutsche Kollegium für Transpersonale Psychologie und Psychotherapie (DKTP) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Transpersonale Psychologie und Psychotherapie akademisch zu durchdringen und in die deutschen Hochschulen durch Forschung, Lehre und Weiterbildung zu integrieren. Man findet auf dieser Web-Site (Unterseite: Über uns) auch eine weitere schöne, etwas weiter gefasste und trotzdem prägnante, Beschreibung von “Transpersonaler Psychologie”.
Weitere transpersonale Aktivitäten siehe: http://www.transpersonal.de und http://transpersonal.com/

Wiedergeburt
Das gleiche wie “Reinkarnation”, nur auf deutsch.

Yoga
"Yoga” bedeutet soviel wie anjochen, anbinden, einigen. Gemeint ist damit das “Anbinden" unseres vordergründigen alltäglichen Lebens an den tieferen Lebenshintergrund - das Zusammenbringen bzw. das Einen unseres kleinen lebensunzufriedenen Ichs mit unserem höheren, wahren SELBST oder unserer SEELE. Zu den drei Ausdrucks- bzw. Lebensbereichen des Menschen (geistige, seelische, körperliche Natur), gibt es auch drei Hauptarten des Yoga zwecks Selbstschulung:
1. Karma-Yoga, der Yoga des Wirkens bzw. des wirksamen Tätigseins
Er ist der älteste Yoga und bezieht sich auf unsere physische Natur; er will den Menschen die Herrschaft über seine Organe und seinen ganzen mechanischen Apparat geben (in der Unterart des Hatha-Yoga), um ihn durch wirksames Tätigsein für selbstlose Werke oder den Dienst einzusetzen.

2. Bhakti-Yoga, der Yoga des Herzens oder der Liebe.
Er lehrt den Menschen durch glühende Hingabe all seiner Gefühle, das Ziel der Vereinigung mit seiner göttlichen SEELE zu erreichen. Dieser Yoga hat seinen Schwerpunkt in der Empfindungs-, Fühl- und Wunschnatur des Menschen.

3. Raja-Yoga [Radscha], der  Weg der willentlichen Gedankenbeherrschung - der Yoga des Denkens oder Willens.
Dieser Weg fußt auf den Yoga-Sutras des PATANJALI [Patandschali], die höchste Autorität auf dem Gebiet des Raja-Yoga. Er war der erste, der vor mehr als 2ooo Jahren diese Lehrsätze in rund 2oo Aphorismen (Kernsprüche) schriftlich niedergelegt hat.  Vorher sollen diese Yoga-Sutras (Lehr- oder Leitsätze) nur aus dem Gedächtnis durch mündliche Überlieferung an wenig Auserwählte weitergegeben worden sein. Dieser Übungsweg umfasst alle anderen Yoga-Wege. Er wird als der Höhepunkt angesehen, der das Werk der Entwicklung des Menschen vollendet, indem er durch die Wissenschaft des Denkens und des zielbewußten Willens den gesamten niederen dreifachen Menschen koordiniert und ihn zum geeigneten Instrument für die SEELE macht.


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